Herzlich willkommen im romantischen Sorpetal!

Blick über das Sorpetal
Blick ins obere Sorpetal
Blick vom Wilzenberg ins Sorpetal
Blick über die Rellmecke nach Mittelsorpe
Niedersorpe im Sauerland im Frühling

Geschichte von Niedersorpe

Im Jahre 1072 wurde der Ort erstmalig in der Gründungsurkunde des Klosters Grafschaft erwähnt. Bis zur Säkularisation des Klosters im Jahre 1804 bildeten die Einwohner als „eigenhörige Colonen“ das Fuhrleutedorf des Klosters. Im Gegensatz zum Adel, der die Wälder und Felder des Klosters zum Vorzugspreis vom preußischen Staat übernahm, erwarben die Bauern im 19. Jahrhundert mit Hilfe der Raiffeisenbank ihre Ländereien als Eigentum. Ab 1980 gaben die Landwirte die Feldwirtschaft und den Getreideanbau auf.

Heute finden wir nur noch Grün-Landwirtschaft zur Milch- und Fleischerzeugung, die sich aufgrund der rauen Witterungsverhältnisse eher rentieren. 

Die Kapelle in der Dorfmitte wurde 1738 erbaut und 1930 erweitert, es finden täglich Gottesdienste statt.

Seit 1975 gehört Niedersorpe verwaltungstechnisch zur Stadt Schmallenberg. 1995 errang Niedersorpe beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ die Goldplakette, die in diesem Jahre 13 Dörfern der BRD zuerkannt wurde.