Erleben, was Bürger:innen gegen Hitze und Starkregen tun können
Die Verbraucherzentrale NRW und Stadt Arnsberg zeigen in einem Klimaspaziergang, wie sich Arnsberg anpasst
Klimaspaziergang am 15. September 2026 zeigt mögliche Maßnahmen gegen Starkregen, Hitze und Trockenheit, die zum Umsetzen einladen.
Vollgelaufene Keller, vertrocknete Grünstreifen, Hitze – in den vergangenen Jahren erlebt Arnsberg immer mehr davon. Viele Menschen wollen deshalb Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel rund ums Haus ergreifen. Mit einer Tour entlang möglicher und bereits umgesetzter Beispiele zeigen Carsten Peters, Energieberater der Beratungsstelle in Arnsberg und Max Friedrich, Klimaanpassungsmanager bei der Stabsstelle für nachhaltige Entwicklung der Stadt Arnsberg, was Eigentümer:innen und Kommune unternehmen können, um Gebäude und Personen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Interessierte können dabei lernen, wie sie selbst tätig werden können.
Wie das konkret aussieht, zeigt die Verbraucherzentrale NRW am Dienstag, 15. September 2026 in Kooperation mit der Stadt Arnsberg in einem Klimaspaziergang. Gleichzeitig können Teilnehmende Beispiele für die Möglichkeiten an ihrem eigenen Haus oder Grundstück entdecken.
Treffpunkt zum Klimafolgenspaziergang ist die Bushaltestelle „Zur Friedrichshöhe“ an der Kreuzung Wannestraße und Stephanusweg/ Zur Friedrichshöhe in Arnsberg-Niedereimer um 17.30 Uhr. Der Spaziergang hat eine Dauer von ungefähr 1,5 – 2,0 Stunden und ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Veranstaltungsort:
Zur Friedrichshöhe
Zur Friedrichshöhe 159823 Arnsberg-Niedereimer
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Veranstalter:
Verbraucherzentrale NRW in Kooperation mit der Stadt Arnsberg
